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Das Abstiegsfinale – Einer muss runter

So., 26.05.13

Das Abstiegsfinale – Einer muss runter

Admira Wacker, SV Mattersburg, Wacker Innsbruck und Wiener Neustadt – sie alle hätten 35 Spieltage Zeit gehabt, genug Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. In der Wahren Tabelle wären Admira und Innsbruck zwar schon aus dem Schneider, doch zählen tut natürlich nur die offizielle Bundesliga-Tabelle und da geht herrscht im Tabellenkeller dichtes Gedränge.

Kuriose Situation in der 36. und damit letzten Bundesligarunde, denn im Spitzduell zwischen Red Bull Salzburg gegen Meister Austria Wien geht es maximal um die Goldene Ananas. Beide Teams können weder ihre Position verbessern oder verschlechtern. Also wurden andere Ziele ausgesteckt. Salzburg kann mit einem Sieg den Punkterekord (76) in der Red-Bull-Ära aus der Saison 2009/2010 übertrumpfen. Die Austria strebt hingegen eine Saison ohne Auswärtsniederlage an und könnte den Liga-Punkterekord weiter in die Höhe schrauben.

Um elementarere Dinge, nämlich den Ligaverbleib, wird in Mattersburg gekämpft. Die Burgenländer waren schon fast im sicheren Hafen, könnten aber mit einer Heimniederlage gegen die Admira und Auswärtssiegen von Wiener Neustadt und Wacker Innsbruck doch noch in die Erste Liga verstoßen werden. Ähnlich die Situation bei der Admira. Gewinnen die Südstädter, dann haben sie es aus eigener Kraft geschafft. Bei einem Remis dürfen weder der SCWN noch Wacker punkten, sonst heißt der Absteiger FC Admira.

Viel gerechnet wird auch bei Wiener Neustadt werden. Ein Sieg würde den Liga-Verbleib bedeuten. Bei einem Unentschieden gegen Sturm Graz dürfen Innsbruck und die Admira nicht gewinnen, sonst stehen die Niederösterreicher am Ende auf Platz zehn. Die Mannschaft von Trainer Heimo Pfeifenberger darf sich sogar eine Niederlage leisten, allerdings dürfen dann weder Admira noch Innsbruck punkten.

Auch Wacker Innsbruck könnte den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen. Ein Sieg beim Wolfsburger AC und die Schwarzgrünen sind gerettet. Bei einem Remis darf die Admira keinen Dreier einfahren und Wiener Neustadt ebenfalls nicht punkten. Eine Zitterpartie für die Tiroler wird es bei einer Niederlage. Dann müssen die Mannen von Roland Kirchler ebenfalls auf eine Niederlage der Admira hoffen.

Etwas weniger Gedränge herrscht im Kampf um den letzten Europacup-Platz. Den hat derzeit noch Sturm Graz inne und kann diesen mit einem Heimsieg gegen Wiener Neustadt aus eigener verteidigen. Wolfsberg lauert mit einem Punkt Rückstand dahinter. „Es ist kein Drama, wenn wir den Europacup nicht schaffen“, sagte Trainer Nenad Bjelica vor dem Spiel und schraubt damit die Erwartungshaltung nach unten. Nur mehr theoretische Chancen auf einen internationalen Startplatz hat die SV Ried. Dazu müssten die Innviertler beim SK Rapid gewinnen und darauf hoffen, dass Sturm und WAC nicht voll punkten. Allerdings konnten die Rieder in bisher 31 Versuchen keinen einzigen Auswärtssieg in der Liga gegen die Hütteldorfer verbuchen.

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